Merry die Pussy ihre Seite
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Musik

Mir ist da eben noch etwas eingefallen, was irgendwie dazu gehört. Alles hier hat einen anderen Klang, aber viele Dinge haben vor allem einen irgendwie einzigartigen Klang. Fangen wir mit dem Schlüssel an. Hier gibt es einen kleinen Schlüssel mit einer Weltkugel daran, der klingt wie eine alte Qui-Gong Kugel. Je nachdem wie weit man die leicht lose Halterung an ihr herein oder herausschiebt, verändert sich der Klang. Die Treppe klingt eben wie eine Treppe aus Stein, der Boden dahinter auch nicht groß anders. Dann kommt eine rote Tür aus Stahl. Die ist wirklich toll, denn sie kann tatsächlich singen. Es wäre eine schande diese Tür mit Öl zu balsamieren oder etwas ähnlich frevelhaftes zu tun, denn wenn man sie öffnet oder schließt erklingt ein auf und abschwellendes quietschen. Nein.. eigentlich ist quietschen nicht das richtige Wort, vielmehr ist es ein Klangflimmern.

Ich könnte wirklich stundenlang vor diese Tür stehen und ihr zuhören, aber ich habe imme rnur kurze Sekunden. Einmal auf und einemal zu- vielleicht zu zweimal auf und zu gesteigert mit ein wenig Glück. Dann wieder zurück. Die andere Tür hat keinen Klan. Nur das Schloss klickt leise wenn man den Schlüssel herumdreht, was von einem kleinen klimpern und der alten Kugel beantwortet wird. Drinnen gleich eine Komposition aus mehreren Tastaturen, von leise bis sehr laut und einigen vereinzelten Klicks einer Maus.

Die Welt einmal nur nach ihren KLangbildern zu ordnen ist ein lustiges und ein angenehmes unterfangen, zumindest solange man in einer Umgebung ist wo die mehrzahl der Geräusche einem irgendwe ein angenehmes Gefühl geben. Die rote Tür tut das, selbst der Mülleimer aus Metall, der ein leises - fump- von sich gibt wenn er sich ausdehnt ist angenehm. Es ist beruhigend und stimulierend. Klänge sind meist zwar nicht ganz so interessant wie Menschen, aber das liegt wohl daran das sie freigestellt für sich eben nur ein Teil des großen ganzen sind.

soweit so gut ...
26.9.07 12:16


So viele kleine Details.. und manchmal sind sie alle bedeutungslos. Die Tastatur des Laptops hier ist schön flach und gibt ein angenehmens, leises klickern von sich wenn man die Tasten hinunterdrückt. Das leben rast vorbei und ich habe keine Ahnung wie es so ist ... aber dennoch ist es so ... man kann es nicht wirklich greifen, aber es gibt wirklich ein schlechtes Gefühl.

Nebenbei laufen Gespräche die .. hmm ... teilweise sehr grausam sind .. sie sind so wunderbar eingefügt in all das gesellschaftliche Leben, ohne auch nur einmal zu reflektieren ob das denn überhaupt gut oder richtig ist. Das bringt mich wieder auf den Gedanken, dass das Hirn eine faszinierende Sache ist, die einfach ausblenden kann das es ca. 2 drittel der Menschen auf jeden fall schlechter geht als uns. Es ist wichtig geld zu haben ... viel wichtiger als sonst glücklich zu sein. Studieren wird tatsächlich kaputt gemacht durch diese Gebühren, weil das Geld nun auch den letzten rest humanistischer Bildung auslöscht und immer das abwägen zwischen - dem Bedürfnis nach Bildung und dem lieben schönen Geld.

Ach nunja .. über all diese DInge muss man sich ja nicht mehr aufregen .. die meisten Menschen sind nunmal so , das habe ich inzwischen ja nun schon gelernt.
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Gestern .. gestern war eigentlich interessant auch wenn das Gefühl am Ende des Tages nicht so toll war. Zug fahren tue ich immer noch gerne, wenn der Zug nicht zu voll ist- aber auch nicht zu leer. Ich mag Bahnhöfe und Bahnsteige, all die Menschen die man betrachten kann. Das Gefühl von wärme, das von manchen ausgeht und ebenso die kälte von anderen. Manchmal fühlst du dich gut und manchmal nicht, aber auch das schlecht fühlen ist nicht wirklich das schlechteste.. nein nein ... es geht schon und auch melancholie ist eine art Glücksgefühl finde ich.

Heute Morgen... lag wieder ein kleines, einsames Blatt auf dem Pflaster vor der Ampel. Menschen stehen neben mir, gucken kurz, kein freundlicher Blick. Rote, lange, lockige Haare und ein Freund der von hinten die Figur seiner Freundin hat.
Am Königsworter ein Typ in einem Anzug; er blickt die Mutter mit dem Kinderwagen kurz an und es ist klar, dass er der jenige ist der zuerst aussteigen wird. Dazu eine typische Studentin, eine Bluse und darüber eine komische "retro" Strickweste.
Die Frau vor mir ist interessanter: Ich würde sagen ihre Haare sind gefärbt. Das rötliche Braun scheint von innen heraus zu leuchten, nur ganz leicht aber wahrnehmbar. Vielleicht glänzt es auch von aussen. Ich bin mir nicht sicher... aber die Formen die es bildet sind toll. Es bildet eine Art Wirbel, schmiegt sich an die schwarze Kaputze ihrer Jacke und bildet darauf einen interessanten Kontrast. Es wirkt seidig und vermutlich riecht es ziemlich gut.
Die Standartstudentin hatte dagegen noch nasse, oder sehr strohige Haare, sie sahen auf jedenfall seltsam aus.

Die Busnachrichten geben nichts ordentliches her. Nur der übliche nonsense, nach dem man sich fragt, warum gucke ich da überhaupt noch hin, doch die flimmernden Flachbilder scheinen wirklich eine faszination auf Menschen auszuüben. Bewegte Bilder. "Nachrichten". Hauptsache man hat etwas zu tun .. das muss es sein. Dennoch sieht fast niemand dort hin. Die seidigen Haare haben es kurz beachtet. Aber wirklich nur kurz. Morgens ist einfach nicht so viel los.

Der Kerl der einsteigt als ich aussteige ist wirklich als nichts anderes zu bezeichnen. Seine Schultern sind auf eine bestimmte Art leicht hochgezogen und er hat einen Gang der eben jenes auch vermittelt. Ich lasse ihn schnell hinter mir. Ich bin ja eh schon zu spät. Aber das Blatt muss ich dennoch kurz beachten, wohingegen ich den Bullen sixpack schon gar nicht mehr wirklich wahrnehme heute. Normalerweise ist immer Schichtwechsel wenn ich da vorbeikomme... was macht man so wenn man den ganzen Tag in diesem Wagen sitzt. Macht man sich dann darüber Gedanken ?!

"An die Zukunft denken" was bedeutet das schon .. die meisten denken so viel an die Zukunft, dass sie die Gegenwart vollkommen vergessen. Der Mensch scheint allgemein fast nur in der Vergangenheit und in der Zukunft zu leben....

dann geht es um demokratie ... und darum was es ist... naja .. .es sind fetzen, ich höre zwar mit einem Ohr hin aber es ist eigentlich nicht so interessant und ich habe eh eine ganz andere Meinung .. ich würde mich nur aufregen ^^ .. es ist so ... so .. zweischneidig wie immer! EInerseits verstehen sie das es schklecht und böse ist, aber nicht das sie Teil des Problems sind. Der Staat ist so , weil wir zulassen das er so ist und allein die aussage " ich bin sehr ambitioniert" oder nein " ehrgeizig", der Wunsch nach Geld.. dieser Staat ist nur eine regulierung von Gott Geld. Ach .. abschweifen.

Der Arbeitsplatz ist irgendwie genau das richtige: Ein hellhölzerner Tisch mit vielen Macken, der aus Einzelbrettern besteht und darum kleine Lücken lässt. Drei Flaschen, alles Wasser, zweimal mit einmal ohne Kohlensäure, viele kleione Zettel und ein EXTRA Werbeprospekt. Daneben ein Karton der schon seit eineinhalb Wochen da steht und noch nie geöffnet wurde. Darauf liegt mein Pullover, irgendwie durcheinander, eine Ablagefläche. Wie schonmal erwähnt .. bedeutungslose Details... doch je später es wird um so mehr nehme ich sie wieder war. SObald ich sie warnehme werden sie wohl wieder bedeutungsvoll! Das ist doch schön oder ?

Genug für jetz ... aber es ist ja erst 12 ... ich denke mal ich werde nach der MIttagspause nachher noch ein paar sachen beachtenswert finden .. oder mich über etwas anderes in meinem Geist auslassen...

so long
26.9.07 11:57


wozu dinge ohne feedback schreiben ?!
23.9.07 15:40


Trivialitäten I

"Dein Leben kann sich innerhalb eines Flügelschlages von einem Schmetterling verändern. Menschen lieben solch blumige, metaphorische Beschreibungen...zumindest ich liebe sie. Manchen mag es kitschig vorkommen, aber was sagt uns das schon ?! Was bedeutet Kitsch?! Was Pathetik ?!
Produkte eines sich ausdrückenden Selbst, das sich mal um sich selbst, mal um andere zu drehen scheint. Sich von aussen betrachtend ist das Meiste was man tut irgendwie seltsam, oder? Viele Fragen...manche rethorisch...manche sinnlos...fast alle unbeantwortet. So viel Gefühl-so viel unbenanntes. Mehr als man vielleicht ertragen möchte, doch da hat man kaum eine Wahl. Es ist mehr ein Taumeln, hin und her, auf und ab, eher schwankend, ohne definierte Richtungen.
Die Kontrolle geht irgendwo zwischen Ungewissheiten, Angst und unbestimmten verloren. Banal sind die Schönheiten und die Hässlichkeiten. Das vermittelt einen gewissen Zwang darüber nachzudenken, was all dies zu bedeuten hat. Dieses oder jenes Gefühl, dieser oder jener Flügelschlag mit all seinen Veränderungen.
Jede Sekunde Wiedergeburt, jede Sekunde Endzeit.
Ich knalle gegen die Wand aus Kontrollverlust,durch ein Meer aus Gefühlen hindurch, ohne zu wissen was eigentlich geschieht. Es ist ein Wirrspiel, eine Art langgefasstes Theaterstück, oder eine OPer ganz ohne Musik. EIn einzelner Akt mit unbestimmten Ende, weil alle Protagonisten den Text vergessen haben.
Die Kostüme sind sicher prächtig und eindrucksvoll. Sie schimmern, schillern, zerreissen,fügen sich bunt in eine Windböe aus Seide ein und umgarnen, umfließen und ergreifen Besitz. Eine warme kleine Blüte lockt den Schmetterling noch einige Male mit den Flügeln zu schlagen und sich dann an ihrem bitter,süßen Saft zu laben, welcher gleichpurem Gift durch zarte Adern brandet, brennt und vergehen lässt was so filigran das ganze Leben ausdrückt.
Was tuen wir nun ohne die Veränderung, ohne den Flügelschlag und den AUgenblick?

Ein letztes Mal senke ich die WImpern für seine fast schon mehr als reale Schönheit... "

Dies ist von gestern aus dem Bus, bzw. von der Bushaltestelle als ich so gewartet habe und einfach mal wieder ein klein wenig die GEdanken fließen lassen konnte. Es ist ein Produkt all dessen was mir so durch den Kopf gegangen ist, darum manchmal vielleicht ein klein wneig wirr und udrcheinander, aber in der gesammtheit doch wieder nichts als ein kleiner Kreis.

Ich mag das Bild von Schmetterling und Tod, das Bild von Flügeln an einem Körper den die meisten Menschen nicht grade als schön empfinden. Denn aus der nähe betrachtet sind Schmetterlinge nicht die schönen und märchenhaften Feengestalten, die sie in unserer Kindheit einst waren.

Darum mag ich das Bild und alles was es umschreibt.
18.9.07 13:56


Der vollstädnigkeit halber muss es auch hier nochmal hin :



"Oh Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!" "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön." Und da hatten sie verdammt ziemlich Recht.

- janosch
17.9.07 20:25


Sin(n)

Der Ruhm der alten Hallen
so lange schon verblasst
er singt vom kalten fallen
das Leben ist verpasst ....

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Unregelmäßig, doch dann immer Blockweise, schreibe ich ... und erwarte das es jemand liest und versteht, oder wenigstens versucht es zu verstehen .. sich damit auseinandersetzt und sich Gedanken macht.
Dies allerdings scheint allgemein selten geworden zu sein und auch wenn ich in Zeitungen oder Magazinen über das phänomen der Blogger lese, so ist der Tenor doch eher ein Negativer. Es sei ein seltsamer auswuchs der Individualitsierung unserer westlichen Welt, eine Modeerscheinung und nichts wichtiges. Ist zwischenmenschliche Kommunikation heutzutage etwas das man verspotten sollte ? Ist nur noch interessant was Nachbar und Freund denken ? Wenn es bis zum Nachbarn denn überhaupt noch reicht?!
Partizipieren wir im Internet also an der Lebensgeschichgte, dem Leid und den Freuden anderer... um im allgemeingesellschaftlichen Bild dann doch dafür belächelt zu werden. Irgendwie zwiegespalten oder nicht ?!
Vielleicht sollte man mal wieder ein wneig mehr zu dem stehen was man sagt oder auch meint, sofern sich das denn heutzutage alles irgendwie noch definieren lässt . Ich bin manchmal gradezu froh über die Schubladenkategorisierung von Subkulturen und Szenen, da sie gewisse gemeinsamkeiten verbindet.
Natürlich sind wir alle nur wir selbst, und jeder vernünftig denkende Mensch weiss das es nur ein kleiner Teil des Menschen ist solch einer Kategorie zu entsprechen und dahinter eigentlich immer noch viel viel mehr liegt. Dennoch ... reicht uns diese Kategorisierung, das Klischee ... es ist bequemer!

Auch enttäuscht war ich gestern ... Hannover, NPD Wahlkampfveranstaltung ... Protestdemo und Veranstaltung ... ein kleines Zitat zum Ende hin, kurz bevor die Bühne vorm HCC abgebaut wurde und die Nazis endlich ihre RUhe hatten " [...] und ich glaube wir haben alles erreicht, was wir mit unserem Protest erreichen wollten ! "

Was sagt uns dies nun ? Das es ok ist wenn die Nazis ihre Veranstalltung abhalten ? Das alles was wir dagegen tuen " Reden gegen Nazis " ist ? Das unsere Konsequenz bei Menschenverachtung und Hasspredigten ist, draussen vor der Tür zu stehen ?!

Zugegeben .. man konnte nicht viel ausrichten mit den Menschen die dazu gewillt waren. 2000 Grüne/Dunkelblaue haben uns schon gezeigt das sie ihr Handwerk den Saalschutz zu mimen verestehen, und kaum einer ist Verrückt genug sich mit einer Galoppierenden Reiterstaffelk anzulegen. Es ist ein wneig wie damals im Mittelalter; die Kavallerie beherrscht das Feld.

Doch wie hätte es mal wieder ausgesehen wenn 7000 ach so überzeugte Nazi Gegner sich nicht hätten aufhalten lassen von einer Staatsmacht die doch nach eigenen Aussagen selbst so sehr gegen die NPD steht. Wieso stehen ausländische Polizisten vor dem HCC und sichern es ab ? Wieso muss sich die NPD nichteinmal mehr einen eigenen Saalschutz leisten ? Nein - sie kann dies durch staatliche Einheiten erledigen lassen.
und .. was mich immer wider fasziniert ...

warum will man die Nazis denn immer nur nicht in der eigenen Stadt sehen ? " wir hier in Hannover wollen euch nicht " oder " für ein Nazifreies Hannover" oder " Hier in Niedersachsen ist kein Platz für rechtes Gedankengut..." Nationalismus gegen Nationalsozialismus `? Abgrenzung zu anderen - gegen Fremdenfeindlichkeit ? Wirklich .. mal wieder sehr patriotistisch Zweizüngig gesprochen ... Perfekt !

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Genug davon.. ausgekotzt ... all die Dinge die man nicht versteht und nicht hinnehmen will ... All die Dinge die einen neben dem eh schon maroden und rostigen, eigenen Lebensgerüst beschäftigen . Zeitvertreib und menschliche Hirn-Illusion um sich weniger mit dem Kern des ganzen beschäftigen zu müssen...

Je mehr ich über Sinn oder Unsinn des Seins nachdenke um so frustrierender sind die Antworten die ich selbst mir geben klann ..

Doch ich liebe eine gesunde Portion pathetik ... und den unbändigen Drang seine Gefühle Frei zu lassen .. irgendwann kann ich das vielleicht sogar ... und anders Leben als ich das zur Zeit tue ... eingeengt von mir selbst und den konstruktionen irrationaler Angst und Niedergeschlagenheit die ich mir schaffe, oder die von aussen in mich hinein gepresst wird.
17.9.07 13:51


Zerflossen in Eigenheiten, in kalten Metaphern und in kleinen Fragmenten aus Augenblicken, setzt sich das Leben die meiste Zeit aus so wenigen Dingen zusammen die wir bewusst wahrnehmen können...

" Er lag da in diesem Zimmer, eingetaucht in rotes Licht. Er konnte nicht genau bestimmen ob es das LIcht der untergehenden Sonne war, welche in seinen Raum hineingekrochen kam, oder vielleicht die kleine Lampe die am anderen Ende des Zimmers brannte. Er erinnerte sich nicht, welche Birne er hineingeschraubt hatte, das schien ihm zu trivial zu sein. Nur das er sie vor einiger Zeit angeknippst hatte war ihm bewusst gewesen. Nun lag er einfach da und lies sich treiben, verfolgte nicht vorhandene Linien auf seiner kahlen Decke oder konzentrierte sich eine kleine undurchbrochene Ewigkeit auf den dünnen Schatten den das Kabel seiner Deckenlampe warf. Manchmal war es als schien sich überhaupt die ganze Welt und all ihr Sinn in diesem dünnen kleinen Kabel zu konzentrieren. Langsam schloss er seine Augen und wartete, zählte bis etwa 300, bei einigen Zahlen war er sich nicht sicher ob er sie nicht doppelt oder gar öfter zählte und öffnete sie dann wieder.
Die Welt war immer noch da, und sie hatte sich kein Stück verändert, zumindest nicht in diesem Zimmer. Irgendwie war es entäuschend... egal wie oft er seine Augen schloss und wieder öffnete, egal wie oft er zählte oder seinen Geist leerte, es war immer das selbe wenn das aktive Denken wieder einsetzte.

Langsam richtete er sich im Bett auf und lies seinen Blick durch den Raum gleiten. Die Vorhänge aus mattem, dunkelblauem Leinenstoff liesen das letzte bisschen Abendlicht durchschimmern..."

to be continued !
15.9.07 01:29


wer will ich eigentlich sein ?!

wer bin ich

und wo und bei wem kann oder darf ich wirklich ICH sein ?!

Das ich nach dem ich mich auch wirklich fühle ...

mein Blick war ziemlich Leer .. und ich denke .. das ist er immer noch ... die Welt war seltsam eben .. die ganze fahrt lang ... das kann ich sagen obwohl ich sie fast nicht wahr genommen habe
30.8.07 19:57


das alles ...

es ist

verlockend

es ist

mich nachdenklich stimmend

und es

bringt wünsche in mir zum vorschein

und ...

ich weiss nicht was ich tun soll ..- nur was ich gern würde *lächel*

manchmal .. und immer ..
28.8.07 23:47


ich schwimme so dahin in meinem eigenen ich ohne zu wissen wohin und warum ...

ich tauche ab und an auf ,.,. schaue mich um ... weiss nicht wo ich bin und muss eben einfach weiterschwimmen ...

in gedanken und gefühlen

in sehnsucht und ..

...


ich bin in gedanken bei diesem und bei jenem und .. bei maaanch einer ganz besonders ...

wohin führt dieser fluss ... und das alles ?

bekomme ich einen splitter von allem ? von leib und seele und dem ganz besonderen Feuer ? gibt es da eine chance für ?
7.8.07 22:45


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